Technische Migration

Wo Handarbeit unersetzlich ist ...

Sie möchten

ein bestehendes System auf eine neue Technologieplattform migrieren? Mögliche Optionen dafür dargestellt bekommen? Migrationen lassen sich nur teilweise automatisieren, sie sind und bleiben zu einem großen Teil Handarbeit. Vor allem gibt es für Migrationen keine Einheitsgröße, die immer passt. Was es gibt, ist fundierte Erfahrung. Unsere reicht zurück bis ins Jahr 1996.

Welche der vier Optionen

  • Refaktorisierung des bestehenden Codes
  • schrittweise Umstellung einzelner Komponenten
  • automatisierte Migration und anschließende Refaktorisierung
  • neues Design und Implementierung

passt für Sie? Was ist ökonomisch sinnvoll?

Um diese Fragen zu beantworten, analysieren wir Ihr System und stützen uns dabei auf ISIS, unser Tool zur Validierung der Softwarequalität.

Und so gehen wir vor

  • Bestandsaufnahme durch automatisierte Systemanalyse und Interviews
  • Entwicklung einer Zielarchitektur
  • Ableitung von möglichen Migrationspfaden
  • Akzeptanztest-getriebene Migration

Was bringt das – in Zahlen?

Zu migrieren bedeutet, die Codemenge zu verringern. Außerdem verbessert sich die Codequalität. Beides verringert den Wartungsaufwand drastisch.

Beispiel: Migration von Delphi nach C#
  vorher nachher
Zeilen Code- in Delphi: 240.000- in C#: 34.052
- in XAML: 9000
Testabdeckung- keine Unittests- 1700 Unittests

Fachartikel

"Umbau im laufenden Betrieb" Migration auf .NET, Matthias Lohrer, dotnetpro Ausgabe 5/2010 (PDF, 80 KB)

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Flyer

Passend zum Thema: Code Assessement, Testing Assessment

Testing Assesment: Analyse Prozess - Verantwortlichkeiten - Tools

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