Der Vortrag von Georg
Titel: Coding Agents im echten Projekt - Was wirklich funktioniert und was nicht
KI-Agenten wie Claude Code können Softwareentwicklung deutlich beschleunigen. Ein andrena-Projektteam aus Mannheim hat genau das in einem echten Kundenprojekt erlebt. Gleichzeitig wurde deutlich, worauf es ankommt, damit aus Geschwindigkeit auch gute Software wird.
Dabei wurde ein bestehendes Webportal mit Unterstützung von KI-Agenten neu aufgebaut. Manche Aufgaben funktionierten nahezu auf Anhieb. Andere Ergebnisse sahen zunächst fertig aus und offenbarten ihre Lücken erst nach und nach.
Georg war Teil des Projektteams und gibt einen offenen Einblick in diese Erfahrungen. An konkreten Beispielen zeigt er, wann Coding Agents tatsächlich Zeit sparen, wann sie zusätzliche Arbeit verursachen und welche Grundlagen dabei den Unterschied machen.
Dabei geht es auch um Aspekte, über die seltener gesprochen wird. Dazu gehören trügerisch grüne Tests, mentale Ermüdung im Umgang mit Agenten und ein Rollenwandel, der nicht für alle im Team selbstverständlich war.
Kein Blick auf das theoretisch Mögliche, sondern auf das, was beim Einsatz von Coding Agents in einem echten Softwareprojekt tatsächlich passiert.
Der Vortrag von Mustafa
Titel: Von 10x zu 100x: Was agentisches Coding für Teams und Organisationen bedeutet
Was passiert, wenn Softwareentwicklung durch KI und agentisches Coding nicht nur 10x, sondern 100x schneller wird?
In diesem Vortrag schauen wir uns an, was das konkret bedeutet:
• Wie verändert sich der Arbeitsalltag von Entwickler:innen und Produkt-Teams – und welche Skills zählen dann noch?
• Wie verschieben sich Verantwortung und Teamzusammensetzung, und wie funktioniert Zusammenarbeit unter diesen neuen Bedingungen?
• Was heißt das für Produkte, Produktmanagement, Hypothesenbildung und Entscheidungsfindung?
• Und welche Prozesse, Strukturen und Voraussetzungen brauchen Organisationen, um die KI-Transformation zu gestalten – statt nur zu erleiden?
Mit konkreten Impulsen zur Umsetzung, die schon heute relevant sind – nicht nur graue Theorie, sondern Ansatzpunkte für den eigenen Kontext.