Was ist das Besondere an diesem Training?
Laut Gartner sehen sich 87 % der Unternehmen mit einer KI-Qualifikationslücke konfrontiert, die die Produktivität gefährdet. Laut PwC halten 69 % der CEOs KI für unverzichtbar für das Wachstum, doch nur 22 % ihrer Teams fühlen sich darauf vorbereitet.
Die meisten KI-Initiativen scheitern nicht an der Technologie. Sie scheitern, weil niemand den Weg vom Prototyp in den produktiven Einsatz durchdacht hat: Die Daten waren nicht bereit, der Betrieb nicht geplant, das Risiko nicht eingegrenzt, die Einführung nicht begleitet und der Wert nie gemessen. Genau hier sitzen die meisten KI-Projekte fest, im sogenannten „POC-Friedhof“.
Der AI-Native Value Architect schließt diese Lücke. Die Rolle bringt einen systematischen Blick auf KI-Vorhaben mit und übernimmt dabei fünf Aufgaben: Teams im verantwortungsvollen Umgang mit KI coachen, den bestehenden Werkzeugkasten besser nutzen, Geschäftsziele mit der technischen Umsetzung verbinden, Verbindungen zwischen Rollen herstellen und Risiken managen, und den Erfolg mit Daten belegen. Diese Rolle ist kein neuer Jobtitel, sondern die fehlende Funktion, die aus einzelnen KI-Erfolgen einen organisationsweiten macht.
Das Training ist mehr als eine Foliensammlung: Sie lernen von Trainer*innen, die aktuell selbst in Kundenprojekten mit KI-Transformationen arbeiten, und bearbeiten Beispielfälle aus echten Projektsituationen statt Lehrbuchfällen.
