Jenkins shared Libraries and Kubernetes

 

  • 13.05.2019
  • ab 18:30 Uhr
  • bis 21:00 Uhr
  • kostenfrei
  • Universität Mannheim
  • Raum O 138
  • Fuchs-Petrolub Festsaal
  • 68131 Mannheim
Abstract

Immer mehr Anwendungen werden als Mikroservices in der Cloud realisiert. Hierbei wird der Test- und Auslieferungs-Prozess mit Pipelines automatisiert, um Anpassungen (Fehlerbehebung und neue Funktionalität) möglichst schnell online zu stellen. Eines der zurzeit gängigsten Tools bei dieser Automatisierung ist Jenkins. Es ist mittlerweile üblich, die Pipeline selbst auch als Code in Form von Jenkinsfiles zu realisieren.

Wir zeigen beispielhaft anhand einer aus zwei Mikroservices bestehenden, in Kubernetes laufenden Anwendung, wie dieser Test- und Auslieferungs-Prozess aussieht und man hierbei mit Hilfe von Jenkins Shared Libraries Codeduplizierungen bei den Pipelines vermeidet.

Referenteninformation

Ralf Schmitt-Roquette ist seit 2001 bei SAP SE in mehreren Rollen innerhalb der Software-Entwicklung tätig. In den letzten Jahren unterstützt er SAP Entwicklungsteams für Cloud Lösungen im Umfeld von Continuous Delivery & DevOps (Cloud Foundry, Docker/ Kubernetes). Zusätzlich treibt er maßgeblich die Erstellung von Trainingsmaterial und die Durchführung von Trainings zu obigen Themen.

Seine privaten Interessen sind Motoradfahren, Homeautomation und CNC-Fräsen.

Dr. Kai-Martin Dittkrist ist als agiler Software-Entwickler seit 2017 bei der andrena objects ag tätig. Im Zuge dessen ist er seit über eineinhalb Jahren bei einem Kunden mit der Fortbildungskursentwicklung in den Bereichen Continuous-Integration und DevOps in der Cloud sowie Docker und Kubernetes tätig. Seine Interessen liegen darüber hinaus bei Agiler Software-Entwicklung, Elektromobilität und der Raumfahrt.

 

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