Continuous Delivery mit Jenkins Pipeline

 

  • 29.11.2016
  • ab 18:30 Uhr
  • kostenfrei
  • Saalbau Gutleut
  • Rottweiler Straße 32
  • 60327 Frankfurt
Abstract

Continuous Delivery ist aus immer mehr Unternehmen nicht mehr weg zu denken.  Neue Architekturstile wie Micro Services oder Technologien wie Docker verstärken diesen Trend weiter. Doch wie baue ich eine Build Pipeline auf? Was benötige ich dazu? Jenkins bietet mit dem Pipeline Plugin eine Möglichkeit, die Build Pipeline in einer Groovy Domain Specific Language zu definieren. Wie dies funktioniert, schauen wir uns an einem Beispiel live an. Dabei entwickeln wir „from Scratch“ eine Pipeline, die die Schritte vom Bauen der Software über automatische Deployments bis hin zum Release umfasst. Als Abschluss erweitern wir unsere Build Pipeline unter Verwendung der Containertechnologie Docker.

 

Referenteninformation
Tobias Getrost

Tobias Getrost arbeitet seit 2014 für die 1&1 Telecommunication AG als Lead Developer. Im Rahmen laufender Entwicklungsprojekte etabliert er dort zusammen mit seinen Teamkollegen Continuous Delivery. Zuvor war er als Berater in den Themen Business Process Management, Enterprise Java und Clean Code Development tätig. Als passioniertem Clean Code Developer liegen ihm Themen rund um Software Qualität, Continuous Delivery und effiziente Entwicklungsmethoden am Herzen. Im Rahmen seiner Tätigkeit leitet er Workshops zu Clean Code Development und Software Qualität und hält Vorträge zu diesen Themen.

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Slides_Objektforum_Frankfurt2016_JenminsPipeline.pdf

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