Continuous Delivery - aber wie?

  • 23.11.2020
  • ab 18:00 Uhr
  • bis 20:00 Uhr
  • kostenfrei
  • online

Willkommen bei unserer ObjektForum OnlineEdition.

Wie gewohnt mit dem Teilnahmeformular anmelden, dann schicken wir Ihnen am Veranstaltungstag den Link zur virtuellen Teilnahme via Zoom per Mail zu. Mit dieser Mail erhalten Sie unter anderem detaillierte Informationen über den Ablauf. Kommen Sie einfach kurz vor 18:00 in den virtuellen Raum - selbstverständlich gibt es auch in der OnlineEdition eine Menge Zeit zum Fragen, Diskutieren und Chatten.

Wir freuen uns auf ein spannendes ObjektForum - online!

Abstract

Mit Continuous Delivery und Deployment wollen wir Code-Änderungen automatisiert, sicher und schnell ausliefern. Denn dann können die Benutzer genauso schnell von neuen Features und Bugfixes profitieren. Außerdem ist das Risiko in einem einzelnen Deployment geringer, weil die Änderungen überschaubar sind.

So weit, so gut. Nur: Wenn man eine Continuous Delivery-Pipeline aufbaut, stößt man schnell auf Probleme und Fragen nach der konkreten Ausgestaltung: Welches Branching-Modell passt zu mir? Wie viele Stages sind sinnvoll? Wie viele einzelne Services müssen gleichzeitig ausgerollt werden? Wie häufig kann ich oder will ich ausrollen? Welche Vorgaben im Unternehmen gibt es rund um eine Lieferung?

Im Vortrag werfen wir einen Blick auf die Freiheitsgrade und Entscheidungen, denen wir beim Aufbau einer Continuous Delivery und Deployment Pipeline begegnen. Daraus entwickeln wir Szenarien, wie solche Pipelines aussehen können und spielen sie durch, indem wir den Weg eines Commits bis auf Produktion verfolgen.

Referenteninformation

André Kappes, andrena objects ag

André Kappes arbeitet seit 2015 als Softwareentwickler bei andrena objects. Mittlerweile hat er in verschiedenen Projekten Erfahrungen mit Deployment-Pipelines gesammelt - zuletzt als Full-stack-Entwickler in einem Produkt mit Cloud-basiertem Backend und einem Mobile App-Frontend.

Ihn beschäftigt, wie man Software handwerklich sauber erstellen kann und wie man den Code auf die Straße - sprich in Produktion - bringt.

 

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