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Akzeptanztestgetriebene Entwicklung

ObjektForum München, 19. September 2011 19:00

Akzeptanztestgetriebene Entwicklung

19. September 2011 19:00

Inhalt

Agile Softwareentwicklung setzt auf frühzeitige und häufige Auslieferung funktionierender Software. Doch was heißt funktionierende Software? Und wie kann der Auftraggeber sicherstellen, dass das, was er beauftragt hat, auch am Ende des Entwicklungszyklus bereit steht?
Obwohl Testen der Flaschenhals (Bottleneck) in den meisten traditionellen Projekten zu sein scheint, ist das eigentliche Problem eher, dass Projektentscheider gar nicht wissen, was in der Flasche drin ist.

Dieser Vortrag stellt vor, wie Auftraggeber und Agiles Projektteam ein gemeinsames Verständnis über neue Funktionalitäten erlangen können - noch bevor diese Funktionen in die Entwicklung gehen. Durch Spezifikation mit Beispielen und Akzeptanztest getriebene Entwicklung stellt das Team von Beginn an sicher, dass die richtigen Features implementiert werden. Mit Hilfe von Testautomatisierung erstellt das Team eine ausführbare Spezifíkation, die durch häufige Ausführung zu einer lebendigen Dolkumentation wird. Wenn ein Knopfdruck genügt, um Seiteneffekte von Änderungen festzustellen, kann das Team dieses direkte Feedback nutzen, um noch schneller noch erfolgreicher Software auszuliefern

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Sprecher

  • Markus Gärtner, Jahrgang 1979, studierte naturwissenschaftliche Informatik (Schwerpunkt Robotik) in Bielefeld. Seit 2007 entwickelt und testet er Software agil, seit 2010 bei der it-agile. Heute hilft er anderen Teams, agil zu testen. Seine Spezialität liegt hier vor allem in der Akzeptanztest-getriebenen Entwicklung, Spezifikations-Workshops und Explorativem Testen.
    In seiner Freizeit geht Markus gerne Schwimmen, Fahrradfahren oder Joggen - am liebsten auch hier im Team.