Fachartikel

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"Das ist hier Usus..."

Unmittelbares Feedback mit den Plug-ins von projectusus.org

 

eclipse-magazin, Januar 2010

 

Leif Frenzel, andrena objects ag
Nicole Rauch, andrena objects ag
Stefan Schürle, andrena objects ag

 

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"Parametric performance completions for model-driven performance prediction"


Performance Evaluation, Juli 2009

 

Jens Happe, Forschungszentrum Informatik–FZI
Steffen Becker, Forschungszentrum Informatik–FZI
Christoph Rathfelder, Forschungszentrum Informatik–FZI
Holger Friedrich, andrena objects ag
Ralf H. ReussnerUniversität Karlsruhe (TH)

 

zum Download über ScienceDirect


 

 

"An Empirical Study on the TDD Conformance of Novice and Expert Pair Programmers"

Proceedings of the 10th International Conference on Agile Processes in Software Engineering and Extreme Programming (XP 2009), Pula, Sardinien, Italien, Mai 2009


Andreas Höfer, Universität Karlsruhe (TH)
Marc Philipp, andrena objects ag

 

zum Download über SpringerLink


 

"Agiles Qualitätsmanagement: Ewige Veränderung"

Gegenstand ist eine Verbindung des Besten aus zwei Welten: den Vorzügen eines ganzheitlichen, normierten Qualitätsmanagements mit den Vorteilen agiler Verfahren zur Softwareentwicklung.

it management, Oktober 2008

 

Dr. Eberhard Kuhn, andrena objects ag
Dr. Andreas Arnold, andrena objects ag

 

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"Objektorientierte Programmierung: Sanierung von Softwaresystemen"

Gegenstand ist die kennzahlenbasierte und werkzeuggestützte Sanierung von Software-Altsystemen.

it management, September 2008

 

Dr. Eberhard Kuhn, andrena objects ag
Jochen Winzen, andrena objects ag

 

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"A pattern-based performance completion for Message-oriented Middleware"

Proceedings of the 7th international workshop on Software and performance", Princeton, Juni 2008

 

Jens Happe, Universität Oldenburg
Holger Friedrich, andrena objects ag
Steffen Becker, Forschungszentrum Informatik
Ralf Reussner, Universität Karlsruhe (TH)

 

zum Download über ACM-Portal


 

"A Case Study Evaluation of Maintainability and Performance of Persistency Techniques"

Beitrag auf 30th International Conference on Software Engineering, Leipzig, Mai 2008

 

Thomas Goldschmidt, Forschungszentrum Informatik
Ralf Reussner, Universität Karlsruhe
Jochen Winzen, andrena objects ag

 

zum Download über ACM-Portal


 

Testgetriebene Entwicklung mit "SAP NetWeaver™"

ObjektSpektrum, 2006

Marco Klemm (andrena objects ag)
Johannes Link (andrena objects ag)

 

Moderne Geschäftsanwendungen sind einem ständigen Wandel an Funktionalität unterworfen. SAP erklärt die Adaptivität von Prozessen, Anwendungen und Services in der heutigen Zeit zum Schlüsselfaktor für die Zukunft eines Unternehmens. Die Veränderbarkeit von Software erfordert sowohl Änderungsfreundlichkeit von Architektur und Vorgehen als auch schnelle Änderungszyklen, wie es agile Methoden ermöglichen. Ein wichtiger Bestandteil agilen Vorgehens ist die testgetriebene Entwicklung, die uns kontrollierte und abgesicherte Änderungen erlaubt. In diesem Artikel wird die testgetriebene Entwicklung mit SAP NetWeaver™ vorgestellt.

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Beachten Sie auch unser Schulungsangebot TDD mit SAP NetWeaver™.


 

 

Frühes und häufiges Testen

ObjektSpektrum, 2005

Frank Westphal (Freier Softwareentwicklungscoach)
Johannes Link (andrena objects ag)

 

"From Stoplight to Spotlight": Vormals zu einer Phase im Entwicklungsprozess erklärt und oft genug als Schlusslicht des Projekts betrachtet, spielt sich das Testen heute als Aktivität ab und geht bei testgetriebener Entwicklung sogar allem anderen mit rotgrünem Scheinwerferlicht voraus.

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Kostenoptimierung durch agile Methoden und Produktlinien

ObjektSpektrum, 2004

Marco Klemm (andrena objects ag)
Dr. Dirk Muthig (Fraunhofer IESE)

 

Agile Methoden setzen auf die direkte Kommunikation mit den Kunden und reagieren schnell auf sich ändernde Vorstellungen. Eine solch konsequente Adressierung individueller Kundenwünsche führt häufig zu Produkten, die die tatsächlichen Anforderungen befriedigen, möglicherweise langfristig jedoch auch zu höheren Entwicklungs- und Wartungsaufwänden. Der Artikel diskutiert die Beziehung zwischen agilen Methoden und systematischer Wiederverwendung von Software in vielen Einzelprojekten.

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Smalltalk-Systems forever young

ObjektSpektrum, 2004

Fahd Al Fatish (andrena objects ag)
Jochen Dornauf (Deutsche Bank AG)

 

Mit der Umstellung von Fat-Clients auf eine moderne Thin-Client-Architektur hat die Deutsche Bank die IT-Infrastruktur ihrer Filialen auf die Zukunft ausgerichtet. Die große Herausforderung bestand darin, die bestehenden Filial-Anwendungen in kürzester Zeit bei möglichst geringem Risiko und niedrigen Kosten auf die neue Plattform zu transportieren. Eine dieser Anwendungen war in Smalltalk entwickelt worden. Die Migration dieses seit sieben Jahren etablierten und kontinuierlich erweiterten Systems war eine der zahlreichen zu bewältigenden Teilaufgaben. In dem Artikel wird erläutert, welche Vorteile die Sprache Smalltalk beim Aufbau wartungsfreundlicher Systeme bietet.

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Vorsicht ansteckend!

XML & WEB SERVICES Magazin, 2002

Johannes Link (andrena objects ag)

 

Die aktuelle Wunderwaffe der Softwareindustrie heißt XML. Kein Programmierwerkzeug, dessen neueste Version nicht mit dem Slogan "Jetzt mit noch mehr XML!" beworben würde. Als vorsichtige Programmiernatur bringt mich diese Euphorie in einen ernsthaften Zwiespalt: Auf der einen Seite habe ich in mühevollen Jahren die grundlegenden Prinzipien der Modularisierung und anschließend der Objektorientierung für gut befunden und verinnerlicht. Auf der anderen Seite spüre ich das herablassende Lächeln meiner Kollegen, wenn ich zugebe, dass ich noch "in Java programmiere" und nicht schon längst "in XML konfiguriere".

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Testen für Dummies

JavaSPEKTRUM, 2001

Johannes Link (andrena objects ag)

 

Iterative Vorgehensmodelle wie Extreme Programming verlangen ein Top-Down-Vorgehen bei der Entwicklung der Klassen. Für das Testen ist es daher wichtig, für jede Komponente lokale und unabhängige Tests zu erstellen. Ein Weg, um diesem Ziel selbst für als "untestbar" erscheinende Objekt näher zu kommen, führt über Dummy-Objekte, zu deutsch Attrappen. Ein Teil der Objekt wird für den Test durch andere ersetzt, die nur so tun als ob. Dieses Vorgehen wird anhand von Beispielen erläutert. Mock-Objekte erweitern "Attrappen" um die Fähigkeit von innen zu testen.

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Mit Objektorientierung wird SAP-System variabler

Computer Zeitung, 2001

Sabine Zürn (Freie Journalistin)

 

BASF hat mit objektorientierter Technologie eine Software zur Produktionsplanung und -steuerung entwickelt. Bei Basell, einem Jointventure von BASF und Shell, wird sie ergänzend zu SAP-Implementierungen eingesetzt. Der Vorteil des Systems ist die größere Flexibilität. Internationaler Wettbewerb, ausdifferenzierte Produkte und Logistiksysteme sowie knappste finanzielle und zeitliche Ressourcen bestimmen den Markt in der chemischen Industrie. Notwendig ist die Flexibilität der IT. Ein Beispiel: Die von BASF entwickelte Softwareumgebung Opal. Zur Unterstützung für die Entwicklung und den Einsatz des neuen Systems hat sich die BASF als Spezialisten für objektorientierte Informationstechnologie andrena objects aus Karlsruhe ins Boot geholt.

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Kaffeeprobe

iX Magazin, 2001

Johannes Link (andrena objects ag)
Peter Fröhlich (ABB Forschungszentrum Heidelberg)

 

Seit etwa zwei Jahren macht Extreme Programming von sich reden. Zentraler Aspekt des von Kent Beck entwickelten Ansatzes ist das sorgfältige und kontinuierliche Testen von Anwendungen während der Entwicklung. Spezielle Frameworks ermöglichen es, Testroutinen vor der eigentlichen Programmimplementierung zu erstellen.

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Smalltalk und XP im "Corporate Development"

OBJEKTspektrum, 2000

Matthias Grund (andrena objects ag)
Herbert Ehrlich (BASF AG)

 

Bei der BASF AG existiert seit zehn Jahren unter dem Namen "opal" eine objektorientierte Anwendungsentwicklung für zugeschnittene Lösungen im Bereich "Supply Chain Management" mit den Schwerpunkten Produktionsplanung und Auftragsabwicklung. Verschiedene Projekte bedienen sich einer gemeinsamen Bibliothek aus über 5.000 Klassen und erzielen eine Wiederverwendungsgrad zwischen 60% und 90%. Die Bibliothek und die Anwendungen wurden mit Hilfe von "Visual Smalltalk Enterprise" entwickelt. Eine Migration der Entwicklungsplattform nach "VisualAge" Smalltalk bot die Chance, die gewachsene Architektur, und das Vorgehensmodell neu zu überdenken. Der Artikel berichtet über die bei der Migration gewonnenen Erfahrungen, die für alle Entwickler in großen Firmen von Nutzen sein können. Dabei wird insbesondere auf die Einführung von Elementen des "eXtreme Programming" (XP) in den opal-Entwicklungszyklus eingegangen.

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Vom Host ins Web

ObjektSpektrum, 1997

Matthias Grund (andrena objects ag)
Norbert Schulz (DGW- Gruppe Deutsche Börse)

 

Die deutschen Finanzdienstleister gelten, was den Einsatz innovativer Technologien betrifft, als eher provinziell und konservativ. Dass dieser Eindruck täuscht, beweist die Deutsche Gesellschaft für Wertpapierabwicklung (DGW). Die Tochtergesellschaft der Deutschen Börse bietet Banken IT-Dienstleistungen rund um das Wertpapiergeschäft an. Seit Anfang 1997 stehen neben den etablierten Host-Applikationen nicht nur Client/Server-Anwendungen zur Verfügung. Darüber hinaus sind nun auch Online-Wertpapiergeschäfte im Internet möglich.

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