Johannes Link:
Mein paralleles Leben als Java-Programmierer
Interessant für
| Entwickler |
*** |
| Systemarchitekten |
*** |
| Projektmanager |
* |
| IT Manager |
* |
12. April, 18:30
Uhr
Karlsruhe, Technologiepark, Emmy-Noether-Str. 11, Raum BERLIN
Moderation:
Florian Eisenberg
(andrena objects ag)
zur Anmeldung (Die Veranstaltung ist kostenfrei)
Abstract
Die Erkenntnis, dass der Trend zu mehr Prozessoren und mehr Prozessorkernen ein Umdenken bei der Programmierung unserer Anwendungen erfordert, ist mittlerweile bei vielen Softwareentwicklern angekommen. Die klassischen Java-Mechanismen zur Thread-Erzeugung und Thread-Synchronisation (synchronize, wait, notify) sind ohne große Erfahrung nur sehr schwer in den Griff zu bekommen. Spürbar einfacher wird es, wenn man andere Konzepte einsetzt: Immutability, Executor, Fork/Join, Parallel Collection Processing, Map/Reduce, Actors, Safe Agents, DataFlow, Software Transactional Memory.
Dieser Vortrag erklärt zunächst die Herausforderungen und Fallstricke und versucht, die Teilnehmer anhand von Beispielen in Java und Groovy an die neuen Konzepte und Programmiertechniken heranzuführen.
Über den Referenten
Nach einigen Jahren in der akademischen und industriellen IT-Forschung arbeitet Johannes Link seit 1999 als Softwareentwickler, Projektleiter, agiler Entwicklungscoach und extremer Qualitätskämpfer.
Er ist Autor zweier Bücher über testgetriebene Softwareentwicklung,Verfasser zahlreicher Fachartikel und regelmäßiger Konferenzredner.
Mehr über ihn findet sich auf http://johanneslink.net