XSOP – Erweiterbare Orchestrierung von SOA - Diensten
Aydin Mir Mohammadi, bluehands GmbH & Co.mmunication KG
Der Vortrag steht als PDF Dokument zum Download bereit.
Ein wesentlicher Bestandteil Service Orientierter Architektur ist die Orchestrierung von Diensten. Im Rahmen einiger internen Arbeiten wurde, mit Hilfe der in Microsoft .NET 3.0 enthaltene Workflow Foundation, eine Orchestrierungsplattform erstellt, die sich sehr einfach erweitern und benutzen lässt.
Die grundlege Idee besteht darin, die Regeln und die Ausführung der Kopplunglogik mit einer Workflow-Engine zu realisieren. Insbesondere bei langlaufenden Prozessen oder in agilen Umgebungen bietet sich diese Lösung an. Die Kommunikation mit den Diensten wird mit den bekannten Kommunikationstechnologien von .NET abgehandelt, so dass eine maximale Interoperabilität gewährleistet ist.
Diese eXtensible Service Orchestration Platform (XSOP), bietet Business Architekten ein Framework an, um Prozesse und Dienste mithilfe graphischer Bausteine zu koppeln.
Die vorgestellte Plattform bietet eine Reihe von Basisfunktionalitäten an, die im Rahmen einer Anwendung spezialisiert werden können. Neben den gewöhnlichen Funktionen einer Workflow-Engine (z.B. „While“- und „IfThenElse“- Activities), werden spezifische Funktionalitäten wie das Warten auf eingehende Nachrichten und das Aufrufen externer Dienste angeboten. Diese gekapselten Activities sind dann sehr einfach, auch von nicht Entwicklern, in einem Designer zu verwenden.
Dieser Beitrag diskutiert den grundlegende Architekturvorschlag für die Kopplung von Diensten und beleuchtet einige interessante Merkmale der Plattform an realen Beispielen.
Aydin Mir Mohammadi erstellt seit mehr als fünfzehn Jahren Software und hat diese Leidenschaft zu seinem Beruf gemacht. Er ist spezialisiert auf Entwicklung verteilter Anwendung auf Basis der Microsoft .NET Technologien, wo er mehrere innovative Projekte technisch geleitet hat.
Herr Mir Mohammadi ist Mitinitiator der .NET User Group Karlsruhe und engagiert sich bei der Ausbildung von jungen Softwareentwicklern. Er ist Dozent an der Berufsakademie Karlsruhe und bildet selbst zwei Studenten der BA aus.
