Performanter, hochskalierbarer Web2.0-Dienst in Ruby - realisierbar oder nur ein nettes Märchen?
Tobias Joch, ComBOTS AG
Der Vortrag steht als PDF Dokument (zip) zum Download bereit.
Ein neues Zeitalter ist angebrochen: Web2.0. Investoren geben viel Geld aus für Web2.0-Dienste.
Ein rasanter Wettlauf um User-Generated Content hat begonnen und es ist kein Ende
in Sicht. MySpace, Flickr, YouTube, Wikipedia, unzählige Blogs oder etwa Podcasting ist
heute von jung bis alt vielen ein Begriff und wird oft auch im Alltag genutzt.
Zeit spielt eine große Rolle bei der Planung und Konzeption eines neuen Web2.0-Dienstes.
Deshalb findet man neben den üblichen nicht funktionalen Anforderungen wie
Hochskalierbarkeit und Ausfallsicherheit auch Forderungen hinsichtlich immer kürzerer
Implementierungszeiten. Neue Frameworks entstehen wie Sand am Meer und jedes verspricht
dem Interessenten beim Faktor Time to Market das Beste zu sein. Eines der populärsten
Frameworks dieser Art ist sicherlich Ruby on Rails.
Im Verlauf des Vortrages werden einige Erfahrungsberichte beim Einsatz von Ruby on Rails bei ComBOTS hinsichtlich Performance, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit präsentiert. Am Ende bleibt nur noch die Frage: Performanter, Hochskalierbarer Web2.0-Dienst in Ruby - realisierbar oder nur ein nettes Märchen?
Tobias Joch ist der Informatik wegen 1998 aus dem schönen Odenwald nach Karlsruhe
gezogen. Während seines Studiums an der Hochschule Karlsruhe arbeitete er beim Steinbeis
Transferzentrum und der T-Systems International GmbH, bevor er im Sommer 2004 zur WEB.DE
AG wechselte. Zurzeit verantwortet Tobias Joch bei ComBOTS die Softwareentwicklung der
Geschäftssysteme.
