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Der Vortrag steht als PDF Dokument (zip) zum Download bereit.
Das
Java Banking Framework – JBF – ist die Standardplattform für die Software-Entwicklung
in der FIDUCIA. Die offene und standard-orientierte Architektur von JBF, gekoppelt
mit der durchgängigen und konsistenten fachlichen Logik, ermöglicht verschiedene
Einsatz-Varianten. JBF ist beispielsweise Grundlage des agree Bankarbeitsplatzes
(BAP), des neuen, plattformunabhängigen Banksystems. Der JBF basierte agree
BAP gehört weltweit zu den größten und vollständigsten Systemen auf Basis
der Java™ Technologie. Allein während der Banköffnungszeiten arbeiten die
Rechnersysteme im gesamten Gebiet der FIDUCIA IT AG pro Tag etwa 20 Millionen
Services ab.
Mit über 3.000 Mitarbeitern ist die FIDUCIA IT AG einer der großen Fullservice-Dienstleister für Informationstechnologie in
Deutschland.
Das Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe bietet seinen Kunden aus Industrie, Handel und Verwaltung Rechenzentrums-Dienste an,
entwickelt Software für Finanzdienstleistungsunternehmen und erstellt IT-Lösungen und -Services für Energieversorgungsunternehmen
und andere Branchen. Weitere Geschäftsfelder sind SAP-Lösungen, EDV-Dienstleistungen für die Personalwirtschaft sowie die
Beratung und Wartung informationstechnischer Netzwerke.
Zu den Kunden der FIDUCIA zählen neben 850 Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer Bilanzsumme von mehr als 303 Milliarden Euro Firmen aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Verwaltung.
Der Referent
Matthias Schorer kam 1998 zur rbg e.G., jetzt FIDUCIA IT AG, wo er bis Juni
2002 für die Entwicklung des Java Banking Frameworks verantwortlich war. Seit
Oktober 2003 ist er Technischer Chefarchitekt in der FIDUCIA IT AG. Vor der
Zeit bei der rbg arbeitete er fünf Jahre in Thailand als Technischer Direktor
der Firma CIMCO Ltd. im Bereich ERP/PPS. Davor war Matthias Schorer als Leiter
der Entwicklung und später als Leiter der Marketingabteilung bei der Leipold
Systemtechnik GmbH im Schwarzwald beschäftigt. Erfahrungen mit Echtzeitbetriebssystemen
und Lasermesstechnik sammelte er zuvor in der Firma LIMESS Lichtmesstechnik,
einem Tochterunternehmen der Leipold Systemtechnik.